Ratgeber
Gerüst mieten oder kaufen?
Anschaffungskosten vs. Mietkosten
Ein eigenes Gerüst bindet Kapital, das für Material, Transport und Lagerung draufgeht — unabhängig davon, wie oft es tatsächlich im Einsatz ist. Wird das Gerüst nur für einzelne Projekte oder saisonal gebraucht, steht die Investition oft in keinem Verhältnis zur Nutzung. Miete verlagert diese Fixkosten in variable Kosten, die nur anfallen, wenn tatsächlich ein Auftrag ansteht.
Lagerung, Pflege und Instandhaltung
Gerüstmaterial muss trocken und sortiert gelagert, regelmäßig auf Beschädigungen geprüft und bei Bedarf instand gesetzt werden. Dieser Aufwand entfällt bei der Miete komplett — das Material wird geprüft übergeben und nach der Nutzung wieder abgeholt.
Flexibilität bei wechselndem Bedarf
Projekte unterscheiden sich in Fläche, Höhe und Gerüstart. Ein gekauftes Gerüst deckt meist nur eine bestimmte Konfiguration zuverlässig ab. Bei der Miete lässt sich die Gerüstfläche pro Projekt anpassen, ohne dass ungenutztes Material im Lager steht.
Wann sich Kauf trotzdem lohnen kann
Bei sehr regelmäßigem, ganzjährigem Einsatz mit gleichbleibender Gerüstkonfiguration kann sich ein eigener Gerüstbestand über die Zeit amortisieren. Für alle anderen Fälle — Einzelprojekte, saisonale Spitzen, wechselnde Objektgrößen — ist Miete in der Regel die wirtschaftlichere und planbarere Lösung.
Unser Angebot
Wir vermieten Arbeits- und Fassadengerüste im 50-km-Radius um Titisee-Neustadt — geliefert, abgeholt, und für Tage, Wochen oder Monate mietbar. Den genauen Preis für Ihr Objekt nennen wir Ihnen auf Anfrage.